Health Expo Vienna: Marketing und Akquise
Unsere Planung verbindet zwei eigenständige Schwerpunkte: die Gewinnung eines gesundheitsinteressierten Publikums und die gezielte Ansprache von Fachkreisen sowie potenziellen Fachausstellern.
1. Marketingplan zur Besuchergewinnung
Status: geplant. Schwerpunkt sind Wien, das Wiener Umland und Österreich. Ergänzend ist die Ansprache interessierter Besucher aus den Nachbarländern vorgesehen. Im Mittelpunkt stehen verständliche Informationen, konkrete Besuchsanlässe und ein einfacher Weg zur Veranstaltungsinformation und späteren Ticketbuchung.
Geplante Besucherstruktur und Besuchsmotive
Die folgende Struktur beschreibt die angestrebten Zielgruppen, keine bereits nachgewiesene Zusammensetzung des Publikums.
| Zielgruppe | Besuchsmotiv | Kommunikationsschwerpunkt |
|---|---|---|
| Gesundheitsinteressierte Erwachsene | Prävention und Orientierung für den Alltag | Verständliches Gesundheitswissen und bestätigte Messeangebote |
| Familien und Angehörige | Ernährung, Bewegung und Gesundheitskompetenz | Familienrelevante Themen und praktische Besuchsplanung |
| Menschen ab 50 Jahren | Vitalität und selbstbestimmtes Älterwerden | Bewegung, Lebensqualität und soziale Teilhabe |
| Berufstätige und Unternehmen | Gesunder Arbeitsalltag | Betriebliche Gesundheitsförderung und mögliche Gruppenbesuche |
| Junge Menschen und Berufseinsteiger | Ausbildung und berufliche Perspektiven | Gesundheitsberufe, Weiterbildung und bestätigte Karriereangebote |
| Menschen mit Interesse an Rehabilitation und Unterstützung | Orientierung zu Angeboten und Hilfsmitteln | Zugängliche Informationen und passende Ausstellerangebote |
Regionale Prioritäten: Österreich und DACH-Raum
Wien und Umland: Hier ist die größte und kontinuierlichste Werbepräsenz vorgesehen. Konkrete Besuchsanlässe, Erreichbarkeit und bestätigte Programmpunkte stehen im Mittelpunkt. Übriges Österreich: Geplant sind österreichweite Medien, regionale Pressearbeit und digitale Werbung; Regionen mit guter Anbindung an Wien sollen zuerst berücksichtigt werden.
Deutschland und Schweiz: Die Publikumswerbung soll gezielt Menschen erreichen, für die das Messeangebot eine Reise nach Wien rechtfertigt. Eine Ausweitung ist erst nach Bewertung von Nachfrage, Kosten und Buchungsergebnissen vorgesehen. Ergänzend werden die weiteren Nachbarländer berücksichtigt.
Wien und Österreich: regionale Präsenz aufbauen
Geplant ist eine abgestimmte Kommunikation für gesundheitsinteressierte Menschen, Familien, Berufstätige und ältere Zielgruppen. Themenbezogene Inhalte zu Prävention, Bewegung, Ernährung und Wohlbefinden sollen den persönlichen Nutzen eines Messebesuchs erklären. Aussagen über einzelne Angebote werden erst nach deren Bestätigung veröffentlicht.
Print und Pressearbeit
Vorgesehen ist die Prüfung österreichischer Tages- und Regionalzeitungen, Stadt- und Bezirksmedien sowie Gesundheits- und Publikumsmagazine. Anzeigen, Veranstaltungshinweise und redaktionelle Themenangebote sollen nach regionaler Reichweite, Zielgruppenpassung, Erscheinungstermin und Kosten ausgewählt werden. Redaktionelle Berichterstattung kann nicht zugesichert werden. QR-Codes und eigene Zielseiten sollen die Resonanz von Printmaßnahmen nachvollziehbar machen.
Außenwerbung: Aufmerksamkeit im Einzugsgebiet
Geplant ist die Prüfung von Plakatflächen, Citylights, digitalen Außenwerbeflächen und Verkehrsmittelwerbung in Wien und im Umland. Standorte und Laufzeiten sollen nach Erreichbarkeit, Pendlerströmen und Budget priorisiert werden. Ein verstärkter Einsatz in den letzten Wochen vor der Messe ist vorgesehen. Flächen und Kampagnen sind bislang nicht als gebucht bestätigt.
Social Media, Suche und digitale Information
Vorgesehen sind zielgruppengerechte Beiträge auf Instagram und Facebook, kurze Informationsvideos und regional ausgesteuerte Anzeigen. Suchmaschinenoptimierte Veranstaltungsseiten und ergänzende Suchanzeigen sollen Menschen erreichen, die aktiv nach Gesundheitsveranstaltungen suchen. Geplant sind außerdem ein freiwillig abonnierbarer Newsletter und Informationen zu Programm, Anreise und Besuchsplanung, sobald diese Angaben feststehen.
Partnerschaften und Multiplikatoren
Angestrebt wird die Zusammenarbeit mit Gesundheitsinitiativen, Vereinen, Betrieben, Bildungseinrichtungen und regionalen Netzwerken. Denkbare Formate sind Veranstaltungshinweise, Informationsmaterialien und gemeinsam abgestimmte Inhalte. Kooperationen, Gegenleistungen, Ticketaktionen und die Nutzung von Partnerlogos werden erst nach einer konkreten Vereinbarung kommuniziert.
Besucher aus den Nachbarländern
Die ergänzende Ansprache soll Deutschland, die Schweiz, Tschechien, die Slowakei und Slowenien berücksichtigen; auch Ungarn, Italien und Liechtenstein werden in die Prüfung einbezogen. Vorgesehen sind eine Priorisierung nach Anreiseaufwand und Nachfrage, deutsch- und englischsprachige Informationen sowie bei Bedarf ausgewählte landessprachliche Inhalte. Regionale Medien, grenzüberschreitende Netzwerke und digitale Anzeigen sollen gezielt geprüft werden. Informationen zur Anreise und zu Übernachtungsmöglichkeiten sollen die Planung erleichtern; Reise- oder Hotelpartnerschaften sind nicht bestätigt.
2. Marketing- und Akquiseplan für Fachkreise und potenzielle Fachaussteller im DACH-Raum
Status: geplant. Die Fachkommunikation richtet sich an relevante Unternehmen, Institutionen und Berufsgruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel sind fachlich passende Ausstelleranfragen, qualifizierte Fachbesucherregistrierungen und ein nachvollziehbarer Nutzen für teilnehmende Organisationen.
Zielgruppen und Beteiligungsnutzen
Vorgesehen ist eine segmentierte Ansprache von Unternehmen und Organisationen aus Gesundheitsversorgung, Medizintechnik, digitaler Gesundheit, Prävention, Rehabilitation, Bewegung, Ernährung und Wohlbefinden. Fachbesucher sollen unter anderem aus Versorgungseinrichtungen, Praxen, Einkauf, Forschung und betrieblichen Gesundheitsangeboten gewonnen werden. Je Segment sollen passende Beteiligungsmöglichkeiten erläutert werden, sobald Leistungen und Konditionen feststehen.
Fachbesucher und Fachaussteller getrennt gewinnen
| Zielgruppe | Interesse | Geplante Ansprache |
|---|---|---|
| Medizin, Pflege, Therapie und Rehabilitation | Fachlicher Austausch und relevante Lösungen | Fachmedien, Berufsnetzwerke und gezielte Einladungen |
| Leitungen und Einkauf von Gesundheitseinrichtungen | Anbieter kennenlernen und Lösungen vergleichen | Persönliche Ansprache und vorbereitete Gesprächstermine |
| Medizintechnik, Digital Health und Prävention | Marktpräsenz und qualifizierte Kontakte | Individuelle Ausstellerberatung und Branchenthemen |
| Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden | Passende Besucher und Geschäftspartner | Segmentierte Beteiligungsangebote |
| Forschung, Bildung, Start-ups und Investoren | Wissenstransfer und Zusammenarbeit | Hochschulnetzwerke, Cluster und LinkedIn |
| Betriebliche Gesundheitsverantwortliche | Angebote für Beschäftigte und Organisationen | Unternehmensnetzwerke und fachbezogene Direktansprache |
Österreich als Ausgangsmarkt, Deutschland und Schweiz gezielt aufbauen
Zunächst ist eine priorisierte Liste österreichischer Unternehmen und Institutionen vorgesehen. Die Ansprache soll nach Branche, fachlicher Passung und Beteiligungsnutzen erfolgen. Für Deutschland und die Schweiz sind gesonderte Zielgruppenlisten und Argumentationen geplant. Fachliche Relevanz, Zugang zum österreichischen Markt und mögliche Kontakte stehen im Mittelpunkt; Geschäftsergebnisse werden nicht zugesichert.
Ausstellerunterlagen und Kontaktprozess
Geplant ist ein einheitliches Informationspaket mit Messeprofil, geplanter Besucherstruktur und transparentem Marketingstatus sowie bestätigten Leistungen, Preisen, Fristen und Vertragsbedingungen. Jede qualifizierte Anfrage soll eine zuständige Ansprechperson und einen vereinbarten nächsten Schritt erhalten. Fachbesucherregistrierungen und Ausstelleranfragen werden getrennt bearbeitet und ausgewertet.
Fachmedien und Fachöffentlichkeit
Geplant ist die Prüfung einschlägiger Fachzeitschriften, Branchenportale, Fachnewsletter und Veranstaltungskalender im DACH-Raum. Vorgesehen sind fachlich relevante Presseinformationen, Themenangebote und gegebenenfalls bezahlte Platzierungen. Die Auswahl soll sich an Berufsgruppen, Branchenrelevanz und messbarer Resonanz orientieren. Medienpartnerschaften, Veröffentlichungen und Anzeigenbuchungen sind nicht bestätigt.
Verbände, Kammern und Netzwerke
Angestrebt wird die Ansprache geeigneter Berufs- und Branchenverbände, Kammern, Cluster und wissenschaftlicher Netzwerke. Mögliche Formate sind Hinweise an Mitglieder, fachlicher Austausch und abgestimmte Einladungen. Eine Unterstützung, Empfehlung oder institutionelle Beteiligung wird ausschließlich nach bestätigter Vereinbarung ausgewiesen.
LinkedIn und fachliche Inhalte
Vorgesehen sind regelmäßige Beiträge zu Messeprofil, Beteiligungsnutzen und bestätigten Fachthemen sowie die Prüfung zielgerichteter LinkedIn-Anzeigen. Inhalte sollen sich an relevanten Funktionen wie Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb, Einkauf und fachlicher Leitung orientieren. Fachliche Beiträge und digitale Informationsgespräche sollen offene Fragen zur ersten Wiener Ausgabe beantworten.
Gezielte Direktansprache potenzieller Aussteller
Geplant ist eine priorisierte Liste fachlich passender Unternehmen im DACH-Raum. Die individuelle Ansprache soll auf den jeweiligen Markt und mögliche Beteiligungsziele eingehen und über zulässige Kontaktwege erfolgen. Interessenten sollen klare Informationen zu Standangeboten, Leistungen, Kosten, Fristen und Vertragsbedingungen erhalten, sobald diese feststehen. Ein geregelter Prozess für Rückfragen, Beratung und Nachverfolgung soll die Entscheidung erleichtern.
Geplantes Fachbesucherprogramm
In Planung sind eine gesonderte Fachbesucherregistrierung mit Berufs- und Interessensprofil, thematische Fachformate sowie Möglichkeiten für vorab vereinbarte Gespräche zwischen Fachbesuchern und Ausstellern. Ergänzend werden moderierte Netzwerktreffen und digitale Informationen zur Vorbereitung geprüft. Umfang, Zugangsvoraussetzungen, Termine und mögliche Kosten werden nach Festlegung veröffentlicht. Konkrete Fachbeiträge, Gesprächspartner und Programmpunkte sind mit diesem Plan nicht zugesagt.
Transparenz für Aussteller
Die 8.000 Besucher der Gesund- und Wohlfühlmesse 2025 dienen als historische Veranstalterangabe. Die mindestens 15.000 Besucher für die erste Health Expo Vienna in Wien sind ausschließlich eine unverbindliche Prognose für die Gesamtveranstaltung. Daraus lassen sich weder eine Fachbesucherzahl noch Standkontakte, Leads, Umsätze oder ein wirtschaftlicher Erfolg ableiten.
3. Planungsstatus
Der aktuelle Stand der Kommunikationsmaßnahmen wird transparent ausgewiesen.
- Geplant: Bestandteil des Konzepts, noch ohne verbindliche Vereinbarung.
- Bestätigt: Konkret vereinbart oder gebucht; der bestätigte Umfang wird benannt.
- Umgesetzt: Tatsächlich durchgeführt; Ergebnisse werden nach Auswertung ausgewiesen.
Aktuell liegen für die in diesem Plan beschriebenen Kampagnen, Medienbuchungen und Partnerschaften keine Bestätigungen vor.
